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Praxis für Haut- & Geschlechtskrankheiten · Allergologie · Lasermedizin · ambulante Operationen · Ästhetisch-medizinische Kosmetik · photodynamische Therapie
Uwe David
Tel.: (0271) 2 38 34 03
Fax.: (0271) 2 38 31 46
E-Mail: info@hautarzt-david-siegen.de

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Praxis für Haut- & Geschlechtskrankheiten · Allergologie · Lasermedizin · ambulante Operationen · Ästhetisch-medizinische Kosmetik · photodynamische Therapie

Uwe David


Sandstr. 28
57072 Siegen
Tel.: (0271) 2 38 34 03
Fax.: (0271) 2 38 31 46
E-Mail: info@hautarzt-david-siegen.de


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Ab sofort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in dringenden, akuten Notfällen, freitags
von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr, nach vorheriger telefonischer Anmeldung, unsere Praxis aufzusuchen.
Aufgrund der hohen Patientenanzahl kann es zu langen Wartezeiten kommen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in diesem Zeitraum nur wirklich
dringende Notfälle behandeln, für alles Weitere ist unsere Terminsprechstunde aufzusuchen.

Wir möchten Sie freundlich darauf hinweisen, dass Sie bitte zu jedem ersten Besuch im neuen Quartal
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Gesundheitsnews



Kleines und großes Blutbild: Was ist was?
Kleines und großes Blutbild: Was ist was?

Blut transportiert Sauerstoff und Nährstoffe durch den Körper und ist Träger von zahlreichen Informationen über alles, was im gesamten menschlichen Körper passiert. Mit einem kleinen oder großen Blutbild können Ärzte bei Beschwerden eine Diagnose stellen. Ein kleines Blutbild gibt Aufschluss über die Verteilung des Blutplasmas und der Blutzellen. Ist diese Verteilung auffällig, wird als Erweiterung ein großes Blutbild eingesetzt.

Blut besteht zu 55 Prozent aus Blutplasma und zu 45 Prozent aus Blutzellen. Bei einem Blutbild werden die beiden Komponenten mit einer Zentrifuge getrennt. Danach werden die 45 Prozent Blutzellen untersucht.

Ein kleines Blutbild zeigt die Zusammensetzung des Blutes und gibt Hinweise auf Entzündungen oder Infektionen. Die roten Blutkörperchen, die Erythrozyten, machen 95 Prozent der Blutzellen aus und transportieren Sauerstoff durch den Körper. Sobald der Sauerstoff verbraucht ist, sorgen die Erythrozyten für den Rücktransport. Der Sauerstoff, in Form von Kohlenstoffdioxid, wird ausgeatmet. Die Menge von Hämoglobin wird ebenfalls gemessen.

Bei einem großen Blutbild werden die weißen Blutkörperchen untersucht, sobald die Befunde bei einem kleinen Blutbild auffällig sind. Da die Leukozyten differenziert betrachtet werden, wird das große Blutbild auch als Differenzialblutbild bezeichnet. Die weißen Blutkörperchen sind Teil des Immunsystems und schützen vor Bakterien und Viren. Ein großes Blutbild dient der Ärztin oder dem Arzt dazu, einen Verdacht zu bestätigen und die Diagnose zu erstellen, zum Beispiel für Rheuma oder eine Allergie.

Werte wie Cholesterin, Mineralstoffe, Vitamine oder Hormone werden in Blutbildern nicht erfasst. Dazu wird das Blutplasma untersucht.

Blutwerte, die im Vergleich zum Normalwert zu hoch oder zu niedrig liegen, können ein Hinweis auf Fehlfunktionen im Körper sein. Doch nicht hinter jedem abweichenden Wert steckt immer auch gleich ein Problem. Denn auch die Blutwerte sind lediglich Teil eines größeren Ganzen. Für eine Diagnose bringt die Ärztin oder der Arzt die verschiedenen Werte miteinander in Verbindung und bezieht auch andere Symptome und Erkenntnisse aus dem Vorgespräch mit ein. Erst dann kann wird eine vollständige Diagnose gestellt.

08.04.2020 DGA | Quelle: AOK Hessen (gesundheit adhoc)

Mit heiler Haut durch den Frühjahrsputz
Mit heiler Haut durch den Frühjahrsputz

Viele Putzmittel versprechen, gleichzeitig Pilze, Viren, Fett und Kalk zu beseitigen. Doch die keimtötende Wirkung kann dem Menschen schaden und zu Atemwegsbeschwerden, Ekzemen oder Allergien führen. Auf umwelt- und hautfreundliche Alternativen weist die Aktion DAS SICHERE HAUS (DSH), Hamburg, hin.

Essig, Zitronensäure, Natron und Waschsoda. Fertig.

Die meisten Verschmutzungen lassen sich mit Essig, Zitronensäure, Natron und Waschsoda beseitigen. Mit Mikrofasertuch oder Putzschwamm angewendet, sind diese Mittel wahre Putzwunder - und das sehr preisgünstig.

  • Essig wirkt gegen Kalk. Wenn man es mit Zitronen- oderOrangenschalen versetzt, entsteht eine wohlriechende Mischung zur Reinigung vieler Oberflächen.
  • Zitronensäure wirkt ähnlich wie Essig, ist jedoch geruchsneutraler und weniger stark.
  • Essig und Olivenöl (Verhältnis 1:2) sind die Zutaten für eine selbst gemachte, wirksame Möbelpolitur.
  • Die Mischung von Wasser und etwas Natron in einer Sprühflasche macht Fenster wieder sauber. Das Fenster anschließend mit einem Tuch oder Zeitungspapier trocknen.
  • Wasser mit Natron reinigt auch den Kühlschrank. Dafür die Mischung auftragen, einige Minuten einwirken lassen und mit einem feuchten Tuch abwischen.
  • Eine Waschsoda-Wasser-Mischung führt schnell und schonend dafür, dass hartnäckige Fettflecken verschwinden.

Auch beim Öko-Putzen immer Handschuhe tragen

Haushaltshandschuhe gehören auch beim Putzen mit natürlichen Mitteln zur Grundausstattung. Denn auch Essig, Zitronensäure und Natron können, obwohl eine nachhaltige Alternative, bei Kontakt Haut und Schleimhäute reizen.

Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik in Kosmetik
Unsichtbare Gefahr: Mikroplastik in Kosmetik

Mikroplastik ist aktuell in den Medien ein großes Thema. Die kleinen Kunststoffpartikel gelangen unter anderem durch Kosmetikprodukte in die Meere und werden durch die Nahrungskette oftmals wieder von den Menschen aufgenommen. Die AOK Hessen klärt über die winzigen Übeltäter auf und zeigt Alternativen.

Unter Mikroplastik versteht man Kunststoffpartikel, auch synthetische Polymere, die kleiner als fünf Millimeter sind. Sie entstehen, wenn die Bewegung des Meeres in Kombination mit dem UV-Licht der Sonne allmählich größere Kunststoffteile zersetzt, die im Meer treiben. Darüber hinaus stellen bestimmte Branchen Mikroplastik bewusst für ihre Produkte her. In der Kosmetikindustrie dienen Kunststoffpartikel zum Beispiel als Schleifmittel oder in flüssiger bzw. gelartiger Form als Bindemittel. Mikroplastik kann vor allem in Cremes, Duschgelen und auch Zahnpasta gefunden werden. In Peeling-Produkten entfernen sie zum Beispiel die abgestorbenen Hautschüppchen.

Nach der Verwendung werden die Partikel in den Abfluss gespült. Sie sind nur schwer bis gar nicht abbaubar, und selbst moderne Kläranlagen können die kleinen Plastikteilchen oft nur unzureichend aus dem Abwasser herausfiltern. Die Folge: Mikroplastik gelangt in die Meere.

Je kleiner die Teilchen, desto größer ist auch die Vielfalt an Tieren, die Mikroplastik aufnehmen. Diese Teilchen ziehen Schadstoffe und Giftstoffe an. Die gelangen wiederum mit den Plastikresten über die Ernährung in die Körper zahlreicher Meerestiere, wie Muscheln und Fische, welche auf dem menschlichen Speiseplan stehen. So gelangen die Schadstoffe über die Nahrungskette letztlich auch in den menschlichen Körper. Welche Folgen die Kunststoffteilchen noch für Mensch, Tier und Umwelt haben, wird derzeit noch erforscht.

Leider gibt es bis heute keine eindeutige Kennzeichnungspflicht für Unternehmen, wenn Kunststoffpartikel in einem Produkt enthalten sind. Das macht es für Verbraucher schwierig zu entscheiden, welche Produkte sie im Regal stehen lassen sollten. Der Mikroplastik-Einkaufsratgeber des Bundes listet folgende Inhaltsstoffe aus, an denen Kunststoffe in Pflegeprodukten erkannt werden können:

  •     Polyethylen (PE)
  •     Polypropylen (PP)
  •     Polyethylenterephthalat (PET)
  •     Nylon-12
  •     Nylon-6
  •     Polyurethan (PUR)
  •     Acrylates Copolymer (AC)
  •     Acrylates Crosspolymer (ACS)
  •     Polyacrylat (PA)
  •     Polymethylmethacrylat (PMMA)
  •     Polystyren (PS)

Pflegeprodukte selber herzustellen ist eine gute Alternative und umgeht Mikroplastik. Selbst mit alltäglichen Lebensmitteln können natürliche Kosmetikprodukte einfach hergestellt werden.

Die klassische Salatgurke besteht nahezu vollständig aus Wasser und eignet sich ideal als feuchtigkeitsspendende Gesichtsmaske:

  1. Den Saft einer halben Gurke auspressen.
  2. Einen Teelöffel Honig hinzugeben.
  3. Drei Esslöffel Quark untermischen und die Masse gut verrühren.
  4. Auf das Gesicht auftragen und ca. 15 Minuten einwirken lassen.
  5. Anschließend die Reste mit Wasser abwaschen.

Auch Kaffeesatz eignet sich dank seiner groben Körnung und dem hohen Gehalt an Antioxidantien hervorragend für ein natürliches Peeling.

  1. Zwei Esslöffel abgekühlten Kaffeesatz mit einem Teelöffel Honig und zwei Esslöffeln Olivenöl gut vermischen.
  2. Das Peeling sorgfältig mit kleinen kreisenden Bewegungen in die Haut einmassieren.
  3. Die Reste anschließend mit warmem Wasser abwaschen.

Welche Lebensmittel noch gegen müde Haut helfen, weiß die AOK Hessen:
aok-erleben.de/kaffee-tee-kakao-volle-power-gegen-muede-haut

31.03.2020 DGA | Quelle: AOK Hessen (gesundheit adhoc)