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Praxis für Haut- & Geschlechtskrankheiten · Allergologie · Lasermedizin · ambulante Operationen · Ästhetisch-medizinische Kosmetik · photodynamische Therapie
Uwe David
Tel.: (0271) 2 38 34 03
Fax.: (0271) 2 38 31 46
E-Mail: info@hautarzt-david-siegen.de

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Praxis für Haut- & Geschlechtskrankheiten · Allergologie · Lasermedizin · ambulante Operationen · Ästhetisch-medizinische Kosmetik · photodynamische Therapie

Uwe David


Sandstr. 28
57072 Siegen
Tel.: (0271) 2 38 34 03
Fax.: (0271) 2 38 31 46
E-Mail: info@hautarzt-david-siegen.de


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14:00 - 18:00 Uhr

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Ab sofort bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in dringenden, akuten Notfällen, freitags
von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr, nach vorheriger telefonischer Anmeldung, unsere Praxis aufzusuchen.
Aufgrund der hohen Patientenanzahl kann es zu langen Wartezeiten kommen.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir in diesem Zeitraum nur wirklich
dringende Notfälle behandeln, für alles Weitere ist unsere Terminsprechstunde aufzusuchen.

Wir möchten Sie freundlich darauf hinweisen, dass Sie bitte zu jedem ersten Besuch im neuen Quartal
Ihre Versichertenkarte für uns bereithalten.
Sollte dies nicht der Fall sein, müssen wir leider einen neuen Termin vereinbaren.

Gesundheitsnews



Cholesterinsenker Statine und Co.: Wie sicher und verträglich sind sie?
Neuer Cholesterin-Podcast der Herzstiftung informiert über Nutzen und Risiken von Medikamenten zur Cholesterinsenkung.

Zur Senkung hoher Cholesterinwerte werden Statine als Mittel der Wahl eingesetzt, da sie wirksam vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen. Doch Berichte über Nebenwirkungen verunsichern viele Patienten – zumal der Nutzen der Medikamente in den Blutgefäßen nicht unmittelbar spürbar ist. Warum die Sorge in den allermeisten Fällen unnötig ist und wie sich ein Großteil der Nebenwirkungen durch eine gute Einstellung der medikamentösen Therapie verhindern lässt, erklärt Herzspezialist Prof. Dr. med. Ulrich Laufs vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung in der neuen Podcast-Folge „Statine & Co. gegen hohes Cholesterin. Wie sicher sind Medikamente?” der Herzstiftung. „Durch kontrollierte Studien über mehrere Jahrzehnte können wir sagen, dass Statine sehr sichere und gut verträgliche Medikamente sind”, erklärt Laufs, der Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig ist. Die neue Episode der Herzstiftungs-Podcast-Reihe „imPULS - Wissen für Ihre Gesundheit“ ist abrufbar unter www.herzstiftung.de/wichtiges-wissen-cholesterin
„Ein hoher Cholesterinspiegel tut nicht weh”

Ein hoher LDL-Cholesterinspiegel lässt sich bei den meisten Betroffenen mit Lebensstilmaßnahmen wie einer gesunden Ernährung nicht ausreichend senken. Helfen die Maßnahmen nicht, sind Statine die ersten Mittel der Wahl. Doch trotz der guten Studienlage zu Statinen stehen manche Menschen den Medikamenten skeptisch gegenüber. Dass so häufig über Nebenwirkungen, insbesondere über Muskelschmerzen berichtet wird, liegt aber nicht immer an den Statinen. „Muskuloskelettale Probleme treten in höherem Alter generell häufiger auf“, erklärt Laufs. Nicht immer seien die Statine Ursache für die Beschwerden. Vielmehr müsse in solchen Fällen untersucht werden, ob die Beschwerden möglicherweise zufällig zeitgleich aufgetreten sind. Umgekehrt würden die positiven Wirkungen der Medikamente nicht unmittelbar bemerkt. „Die Problematik liegt darin, dass ein hoher Cholesterinspiegel – ähnlich wie ein hoher Blutdruck, Zigaretten-Rauchen oder hoher Blutzucker – im Gefäß nicht weh tut“, erläutert der Kardiologe im Podcast unter www.herzstiftung.de/wichtiges-wissen-cholesterin. Auf lange Sicht fühlen sich Betroffene aber durchaus besser, wenn der Cholesterinspiegel und weitere Risikofaktoren gut eingestellt sind. Daher sollten Patienten bei Problemen die Statine keinesfalls einfach weglassen. „Ein cholesterinsenkendes Medikament abzulehnen, kann fatale Folgen haben, weil dadurch der Schutz vor Infarkten und anderen Komplikationen wegfällt.“
Was tun bei Nebenwirkungen?

Treten tatsächlich Nebenwirkungen auf, lässt sich in den allermeisten Fällen durch einen Wechsel des Statins eine sorgfältige Einstellung der Dosierung oder eine Kombinationstherapie eine Medikation finden, die gut vertragen wird. Für Risikopatienten oder wenn herkömmliche Therapien nicht ausreichen, stehen neuere Behandlungsstrategien wie die Therapie mit Bempedoinsäure oder PCSK9-Hemmern zur Verfügung. Über diese und weitere Therapiemöglichkeiten berichtet Herzspezialist Laufs in der neuen Podcast-Folge ausführlich. (cme)
Jetzt reinhören!

Alle Podcasts können auf der Herzstiftungs-Website unter www.herzstiftung.de/podcasts direkt gehört werden und sind ebenso bei den einschlägigen Podcast-Anbietern wie Spotify und Apple iTunes zu finden. Alle 14 Tage gibt es einen neuen „imPULS“-Podcast.

Tipp: Ausführliche Informationen zu den Ursachen und Folgen hoher Cholesterinwerte sowie zu aktuellen Therapieempfehlungen finden Sie im Ratgeber „Hohes Cholesterin: Was tun?“, den Sie unter 069 955128-400 oder bestellung@herzstiftung.de kostenfrei bestellen können sowie auf unserer Homepage im Online-Beitrag www.herzstiftung.de/cholesterin

07.07.2022 DGA | Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.

Corona bremst Früherkennung aus
Barmer-Arztreport

Die Zahl der Früherkennungsuntersuchungen ist im ersten Corona-Jahr um mehr als acht Millionen eingebrochen. Das geht aus dem Arztreport 2022 der Barmer hervor, der über 30 ärztliche Abrechnungsziffern für verschiedene Untersuchungen ausgewertet hat. Dabei hat der Report die Inanspruchnahme von Tests verglichen, die in den Jahren 2019 und 2020 Kassenleistung waren und in beiden Jahren mit der jeweils selben Ziffer abgerechnet wurden. Hier gab es im Jahresvergleich einen Rückgang von 33,2 Millionen auf 25,5 Millionen Untersuchungen. Dies entspricht einem Minus von 23 Prozent. "Die Corona-Pandemie hat für einen deutlichen Rückgang bei Früherkennungsuntersuchungen gesorgt. Sie sollten aber nicht auf die lange Bank geschoben werden, denn sie können Leben retten. Wer auf Früherkennungsuntersuchungen während der Pandemie verzichtet hat, sollte sie möglichst zeitnah nachholen", sagt der Vorstandsvorsitzende der Barmer, Prof. Dr. med. Christoph Straub.
Darmkrebsfrüherkennung um mehr als 20 Prozent gesunken

Laut Barmer-Arztreport ist vom Jahr 2019 auf 2020 allein die Zahl der Gesundheitsuntersuchungen bei Erwachsenen von rund 11,7 Millionen auf 7,4 Millionen in Deutschland zurückgegangen. Das entspricht einem Minus von 37 Prozent. Bei der Hautkrebsfrüherkennungsuntersuchung sank die Zahl der Tests von 8,7 Millionen auf 6,9 Millionen und bei den Tests auf verborgenes Blut im Stuhl zur Darmkrebsfrüherkennung von 3,6 Millionen auf etwa 2,8 Millionen. Der Rückgang beträgt hier jeweils mehr als 20 Prozent. "Darmkrebs ist besonders tückisch, weil er lange Zeit symptomlos bleibt. Deshalb ist die Darmkrebsvorsorge besonders wichtig", sagt Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Autor des Arztreports und Geschäftsführer des aQua-Instituts in Göttingen. Gerade in Pandemiezeiten, in der Menschen aus Sorge vor einer Infektion nicht in die Arztpraxis gingen, sei ein niedrigschwelliger Zugang zu Früherkennungsuntersuchungen wichtig. Deshalb habe die Barmer ihr Vorsorgeprogramm erweitert und biete mit der „Digitalen Darmkrebsfrüherkennung“ erstmals einen Test für zu Hause an, so Straub. Dabei würden Anspruchsberechtigte über die Barmer-App zur Früherkennung eingeladen. Per Link könne ein immunologischer Stuhltest angefordert und zur kostenlosen Auswertung in ein Labor geschickt werden. Der Befund würde dann per Brief mitgeteilt. Den Test könnten Barmer-Versicherte bereits ab dem Alter von 40 Jahren erhalten. Gesetzlich sei er erst ab 50 Jahren vorgesehen.
Weniger Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen

Laut dem Arztreport der Barmer ist darüber hinaus die Brustkrebsfrüherkennung in der Pandemie weniger in Anspruch genommen worden. So sank die Zahl der Teilnehmerinnen am Mammographie-Screening von knapp drei Millionen auf 2,7 Millionen. Das entspricht einem Rückgang um 9,4 Prozent vom Jahr 2019 auf 2020. „Zu Beginn der Pandemie war das Einladungsverfahren zum Mammographie-Screening ausgesetzt, weil in den Praxen Schutzausrüstungen fehlten. Das darf sich nicht wiederholen. Die Schutzmaterialien sollten zentralisiert vorgehalten werden, damit zum Beispiel Früherkennungsuntersuchungen nicht wieder ausgesetzt werden müssen“, fordert Barmer-Vorstandsvorsitzender Straub.

Interaktive Grafiken zur Inanspruchnahme von Früherkennungsuntersuchungen unter: www.bifg.de/Y925GZ
Auswahl kostenfreier Früherkennungsuntersuchungen

Allgemeine Gesundheitsuntersuchung: Der Check-Up-35 soll prüfen, ob Risikofaktoren etwa für Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für Diabetes oder Krebs vorhanden sind oder ob diese Erkrankungen bereits vorliegen. Versicherte zwischen 18 und 35 Jahren können ihn einmal und ab 35 alle drei Jahre beanspruchen.

Hautkrebs-Screening: Hier wird die Haut auf Veränderungen abgesucht. Die Untersuchung ist ab 35 Jahren alle zwei Jahre möglich. Barmer-Versicherte können einen Haut-Check bereits unter 35 alle zwei Jahre vornehmen lassen.

Test auf verstecktes Blut im Stuhl: Eine Stuhlprobe wird untersucht auf mit bloßem Auge nicht sichtbares Blut, was ein Anzeichen für Polypen oder Krebs im Darm sein kann. Bei einem positiven Befund folgt eine Darmspiegelung. Der Stuhltest ist für alle gesetzlich Versicherten zwischen 50 und 54 Jahren einmal jährlich möglich, danach alle zwei Jahre. Es sei denn, es ist bereits eine Darmspiegelung erfolgt.

Darmspiegelung: Männer ab 50 und Frauen ab 55 Jahren können diese Darmkrebs-Früherkennung zweimal in Anspruch nehmen, mit zehn Jahren Abstand. Nach der Spiegelung ist für zehn Jahre kein Stuhltest nötig.
Frauen

Gebärmutterhalskrebs: Beim Pap-Test werden Gebärmutterhalszellen abgestrichen und auf Krebs hin untersucht. Für Frauen zwischen 20 und 34 Jahren ist der Test einmal jährlich möglich und ab 35 alle drei Jahre eine Kombinationsuntersuchung aus Pap- und HPV-Test. Der HPV-Test sucht nach bestimmten Viren, die Gebärmutterhalskrebs verursachen können.

Tastuntersuchung der Brust: Frauen ab 30 können einmal jährlich den Test machen, bei dem Brüste und Lymphknoten auf Krebs untersucht werden.

Mammographie-Screening: Hier werden die Brüste auf Krebs hin geröntgt. Die Untersuchung ist zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre möglich.
Männer

Prostata- und Genitaluntersuchung: Hier werden Prostata und äußere Genitalien abgetastet, unter anderem auf Krebs. Männer ab 45 Jahren haben einmal im Jahr Anspruch darauf.

Screening der Bauchaorta: Hier können Männer ab 65 Jahren einmalig den Durchmesser der Bauchschlagader mit einem Ultraschallgerät messen lassen. So sollen große Aneurysmen rechtzeitig entdeckt werden.
Daneben gibt es weitere kostenfreie Früherkennungsangebote, etwa die U- und J-Untersuchungen für Kinder, zahnärztliche Untersuchungen und Untersuchungen für Schwangere.

05.07.2022 DGA | Quelle: Barmer

Kinder spielerisch für Sonnenschutz begeistern
Zum Sommeranfang: Virtueller "Sonnenschutz-Koffer" für Familien

Kreativ, lustig und alles andere als lästig: Sonnenschutz mit Kindern kann einfach und stressfrei gelingen. Wie es geht, zeigen neue Materialien der Kampagne "Clever in Sonne und Schatten" der Deutschen Krebshilfe: Die Broschüre "Der Sonnenschutz-Koffer für Familien" bietet Spiel-, Bastel- und Experimentideen. Ein kurzer Film lädt zum lustigen Mitraten ein. Er sensibilisiert dafür, dass Kinderhaut besonderen Schutz vor ultravioletter Strahlung der Sonne benötigt. Langfristig beugt dies dem Entstehen von Hautkrebs vor. Die neuen Materialien stehen unter www.krebshilfe.de und www.cleverinsonne.de bereit. Unterstützt wird die Kampagne auch von der BAHN-BKK.

Kinderhaut vor intensiver UV-Strahlung schützen

Am 21. Juni ist Sommeranfang. Die großen Ferien rücken näher, ebenso die Vorfreude auf ausgedehnte Spiel- und Freizeitaktivitäten im Freien. Zugleich ist die Haut gerade jetzt vermehrt den UV-Strahlen der Sonne ausgesetzt. "Genießen Sie mit Ihren Kindern den Sommer, entspannt und ohne Sonnenbrand. Die tollen neuen Sonnenschutz-Materialien helfen Ihnen dabei", sagt Susanne Klehn, Botschafterin für Hautkrebsprävention der Deutschen Krebshilfe. Sie erkrankte im Alter von 27 Jahren selbst an Hautkrebs und weiß, wie wichtig Sonnenschutz bereits im Kindesalter ist.

Virtueller "Sonnenschutz-Koffer" für Familien

Mit einfachen Schutzmaßnahmen lässt sich die Haut langfristig vor Schäden bewahren: mittags Schatten suchen, schützende Kleidung tragen sowie unbedeckte Hautpartien mit Sonnencreme (Lichtschutzfaktor mindestens 30) einreiben. Damit diese Regeln im sommerlichen Familienalltag selbstverständlich werden, bietet die Broschüre "Der Sonnenschutz-Koffer für Familien" vielfältige altersgerechte Anregungen rund um den UV-Schutz. Für Kinder unter drei Jahren kann beispielsweise "Das kleine Lied vom Sonnenschutz" dazu beitragen, das tägliche Eincremen zu einem schönen Ritual zu machen. Mit Schattenspielen und einem Kresse-Experiment bekommen schon die Kleinsten einen Eindruck davon, was Licht und Schatten unterscheidet und wie Sonnenstrahlen wirken. Für ältere Kinder gibt es ebenfalls zahlreiche Experimentideen, Rätsel, ein Sonnenschutz-Gedächtnisspiel sowie Anleitungen für Sonnen-Yoga. "Ganz besonderen Rate-Spaß bietet auch ein kurzer Film", sagt Dr. Friederike Stölzel, vom Präventionszentrum des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Dresden / Universitätskrebs Centrum Dresden (NCT/UCC). "Kinder beschreiben darin - nach dem beliebten 'Dingsda'-Vorbild - Sonnenschutzbegriffe. Die Zuschauenden müssen diese erraten."

Entwickelt wurden diese Materialien vom NCT/UCC Dresden, unterstützt durch die Deutsche Krebshilfe und die BAHN-BKK. "Prävention ist uns eine Herzensangelegenheit und wir sind davon überzeugt, dass man damit nicht früh genug anfangen kann", sagt Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK. "Das didaktisch aufbereitete Material ermöglicht Eltern und Kindern einen spielerischen Zugang zum Thema Sonnenschutz und vermittelt ganz nebenbei eine Menge Hintergrundwissen - ein praxisorientierter Ansatz, der hoffentlich viele Familien erreicht." Seit 2018 ist die BAHN-BKK Partnerin der "Clever in Sonne und Schatten"-Kampagne.

UV-Schäden in der Kindheit steigern das Hautkrebsrisiko

UV-Strahlung ist der größte Risikofaktor für das Entstehen von Hautkrebs. Als besonders gefährlich beurteilen Experten UV-Belastungen und Sonnenbrände in der Kindheit. "Die Stammzellen der Haut liegen bei Kindern viel dichter unter der Hautoberfläche als bei Erwachsenen. Wird das Erbgut dieser Stammzellen durch UV-Strahlen geschädigt, steigt das Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken", erklärt Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). "Rund 303.000 Menschen erkranken derzeit in Deutschland pro Jahr neu an Hautkrebs - Tendenz steigend", so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Allein 40.000 der Neudiagnosen entfallen auf das Maligne Melanom, den schwarzen Hautkrebs. Dieser bildet sehr schnell Tochtergeschwulste und ist dadurch schwerer heilbar. "Sonnenschutz sollte daher bereits bei Kindern so selbstverständlich sein, wie das tägliche Zähneputzen."

Themenseite UV-Strahlung und Hautkrebs:

https://ots.de/WGxoG6

Das Kooperationsprojekt "Clever in Sonne und Schatten"

Das Hautkrebs-Präventionsprogramm der Deutschen Krebshilfe richtet sich, neben dem Fokus auf Familien, vor allem an Kitas, Grundschulen sowie seit 2022 auch an sportbetonte Schulen für Jugendliche. In den vergangenen Jahren wurden deutschlandweit rund 6.500 Projektpakete an Kitas und Grundschulen versandt und mehr als 350 Einrichtungen für ihr Engagement zum Sonnenschutz als "Clever in Sonne und Schatten" ausgezeichnet. Partner des Programms sind die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V., Hamburg, das Projekt "Die Sonne und Wir" der Universität zu Köln - Uniklinik Köln sowie das Präventionszentrum NCT/UCT, Dresden.

21.06.2022 DGA | Quelle: Deutsche Krebshilfe (news aktuell)